Markus laubenthal biography of albert

Markus Laubenthal

Markus Laubenthal (* 4.

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Dezember in Aachen) ist ein General des deutschen Heeres und seit September Chief of Staff im Supreme Headquarters Allied Powers Europe.[1]

Militärische Laufbahn

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Ausbildung und erste Verwendungen

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Laubenthal trat als Grundwehrdienstleistender beim Panzerbataillon&#;33 in Neustadt am Rübenberge (Luttmersen) in die Bundeswehr ein.

Es schloss sich von bis die Ausbildung zum Reserveoffizier und Offizier der Panzertruppe an der Offizierschule des Heeres in Hannover und der Panzertruppenschule in Munster an. Von bis wurde Laubenthal als Zugführeroffizier wiederum im Panzerbataillon&#;33 in Neustadt am Rübenberge eingesetzt. Es folgten Verwendungen als Stabsoffizier&#;S&#;2 (Militärisches Nachrichtenwesen) im Panzerbataillon&#;33 sowie als Adjutant des Kommandeurs 1.&#;Panzerdivision in Hannover.

In dieser Verwendung auch von Januar bis Juli Verwendung als Stabsoffizier&#;S&#;2 im Wachregiment (später Jägerbataillon 1) in Berlin. Von bis diente er als Jugendoffizier in Schwerin.

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Von bis folgten zwei Verwendungen als Kompaniechef der 4.&#;und der 6.&#;(Unteroffizierlehrkompanie) beim Panzerbataillon&#; in Hemer. Von bis nahm Laubenthal am &#;Generalstabslehrgang (Heer) an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg teil.

Dienst als Stabsoffizier

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Die erste Verwendung als Stabsoffizier führte Laubenthal als Grundsatzdezernent für Operationsführung an das Heeresamt (Abteilung&#;I) in Köln.

Anschließend nahm er am Advanced Command&#;& Staff Course (Class&#;5) am Joint Services Command&#;& Staff College in Shrivenham, Großbritannien teil. Dies war mit einem Studium Defence Studies am King’s College in London verbunden, welches er als Master of Arts abschloss.

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Von bis war er Kommandeur des Panzerbataillons&#; in Hemer. Es folgte eine ministerielle Verwendung als Referent&#;V&#;1 NATO und UN-Einsatzgrundlagen im Führungsstab der Streitkräfte sowie als Offizier im Generalstabsdienst beim Chef des Stabes des Führungsstabes des Heeres im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn. Von bis war Laubenthal Abteilungsleiter&#;G3 Planung, Organisation, Ausbildung und Übungen der Division Luftbewegliche Operationen in Veitshöchheim.

Von bis war er Gruppenleiter&#;G3 Einsatz und dann Abteilungsleiter&#;G3 im Heeresführungskommando in Koblenz. Von bis schloss sich eine weitere ministerielle Verwendung als Arbeitsbereichsleiter Europäische Sicherheitspolitik, bilaterale Beziehungen zu europäischen und afrikanischen Staaten im Planungsstab des Bundesministers der Verteidigung sowie Referatsleiter Pol&#;II&#;1 Strategische Leitlinien Bundeswehr; Zentrale Aufgaben in der Abteilung Politik im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin an.

Dienst als General

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Vom 1.&#;September bis &#;Juli war Laubenthal Kommandeur der Panzerbrigade&#;12Oberpfalz in Amberg. Von August bis Januar war Laubenthal Chef des Stabes der US Army Europe in Wiesbaden.[2] Damit wurde erstmals einem deutschen General diese Aufgabe übertragen.

Sein Nachfolger auf diesem Dienstposten wurde Brigadegeneral Kai Rohrschneider.

  • Zur Verabschiedung wurde er mit dem Legion of Merit ausgezeichnet.[3] Am Februar übernahm Laubenthal den Dienstposten als Kommandeur der 1.&#;Panzerdivision von Generalmajor Johann Langenegger. Auf diesem Dienstposten erhielt er auch die Beförderung zum Generalmajor. Als Nachfolger von Generalleutnant Klaus von Heimendahl wurde Laubenthal zum 1.&#;Mai Abteilungsleiter Führung Streitkräfte im Bundesministerium der Verteidigung.[4] Auf diesem Dienstposten erhielt er kurz darauf auch die Ernennung zum Generalleutnant.

    Ab 1. April war Laubenthal Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr als Nachfolger von VizeadmiralJoachim Rühle.[5] Am 1. April übergab er diesen Posten an Generalleutnant Andreas Hoppe.

    Dan Stoutamire. German Federal Ministry of Defence. He will relinquish his position to Brig. Army Europe , making him the first non-American to hold that post.

    Laubenthal löste am September Joachim Rühle als Chief of Staff beim Supreme Headquarters Allied Powers Europe ab.[1] Damit einher ging die Beförderung zum General.

    Auslandseinsätze

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    • 09/ bis 05/ Military Assistant beim Deputy Commander Operations sowie beim Assistant Chief of Staff Operations im Hauptquartier KFOR in Priština (Kosovo)
    • 08/ bis 02/ Chef des Stabes ISAF RC North in Masar-e Scharif (Afghanistan)

    Privates

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    Laubenthal ist verheiratet und hat eine Tochter.[6]

    Siehe auch

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    Literatur

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    • Manfred Sadlowski (Hrsg.): Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie .

      Auflage. Mönch Verlagsgesellschaft, Bonn , ISBN , S.&#;&#;

    Weblinks

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    Einzelnachweise

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    1. abNavid Linnemann: Generalleutnant Laubenthal wechselt nach Belgien. In: cpm Defence Network. cpm communication presse marketing, &#;März , abgerufen am 2.&#;April &#;
    2. ↑Premiere: Deutscher General ist Chef des Stabes bei USAREUR, Deutsches Heer, August
    3. ↑Deutscher Wechsel beim Chief of Staff U.S.

      Army Europe, Deutsches Heer, Januar

    4. Personalveränderungen in Spitzenstellen des Bundesministeriums der Verteidigung und der Bundeswehr. In: Bundesministerium der Verteidigung, &#;März , abgerufen am &#;März &#;
    5. ↑Claire Hughes: Neuer Stellvertreter des Generalinspekteurs: Generalleutnant Markus Laubenthal. In: BMVg. Bundesministerium der Verteidigung, 4.&#;März , abgerufen am 1.&#;April &#;
    6. Deutscher Stabschef befehligt im US-Hauptquartier. In: &#;August , abgerufen am 2.&#;Februar &#;